Samstag, 22. Juni 2019

Was ist erreichbar...



Schnell mal ein Wohnzimmer-Vorher-Nacher... zur Freude des Tages über Erreichtes

Wenn man sich noch einmal vor Augen führt, wie der Urzustand einmal gewesen ist, freut man sich doppelt über die Arbeit, die man über Jahre in das Objekt gesteckt hat und was bereits erreicht worden ist. Damals hatte ich zwar eine Vorstellung davon, wie es einmal aussehen sollte, ob und wann das erreichbar wäre, jedoch nicht. Der Einsatz hat sich aber auf jeden Fall gelohnt.

Freu-Faktoren und Wochen-Kleinglücke

- die Job-To-Do-Liste effizient abgearbeitet (waren auch gut erreichbare Ziele)
- sich gefreut, dass die Woche nur 3 Arbeitstage hatte
- sich noch mehr über die FREIEN Tage gefreut
- mein Highlight wird der Kloster-Flohmarkt am Sonntag sein (Freu!)
- mein Ankleidezimmer/Büro wird ein "neues" Telefon bekommen (ständige Erreichbarkeit go home)



Dieser Post war ganz schön "erreichbarkeitslastig"... ;-)

Kommentare:

  1. Oh ja ihr habt wohl was geleistet.
    Unglaublich was man alles schaffen kann wenn man ein Ziel vor Augen hat.
    L.G.Edith

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  2. WOW! Was für ein Unterschied! Hut ab! Toll gelungen.
    GLG von Ines

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  3. Ich sehe mir manchmal auch sehr gerne alte Bilder an, die zeigen wie die Räume vor der Renovierung ausgesehen haben. Dann fühle ich mich gleich besser, ja man freut sich wirklich doppelt.
    Erreichbarkeit ist eine der modernen Plagen. Ich bin froh, wenn mich mal keiner erreichen kann. Vielleicht ist das das gleiche Gefühl, das die Menschen vor Jahrhunderten gehabt haben müssen, wenn die Heuschreckenplage sie verschont hat.
    Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende.

    Viele liebe Grüße
    Wolfgang

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