Samstag, 24. Februar 2018

Gebundenes Wissen: Korbbindung



Der Korb des Grauens... in den passt augenblicklich wirklich viel hinein, denn er ist der Müll- und Aussortierkorb (dieser ist natürlich deutlich größer, weil ein Wäschekorb, deshalb aber nicht wirklich fotogen), mit dem ich wieder wöchentlich durch die Räume gehe. Alles erzittert, denn ich miste aus! Und das tut mal wieder richtig gut!

In der Küche liegt jetzt der Boden und die Küchenzeile ist ausgerichtet worden. Eine Arbeitsplatte fehlt uns noch... und Fußleisten, und das alte Buffet... etc. Alles kommt zu seiner Zeit.
 



Freu-Faktor und Wochen-Kleinglücke

- erhebliche Steigerung der Lebensqualität, wenn man endlich eine bald funktionsfähige Küche im Haus hat (bislang fuhren wir zum Kochen zwei Straßen weiter ins "Häuschen")
- um mich herum lauter Grippeopfer, aber mich hat es noch immer verschont
- ein paar neue Klamotten gekauft - jetzt freue ich mich auf den Frühling
- festgestellt, dass man in der Fastenzeit prima ohne Fasten auskommen kann
- lediglich die Nasch-Einheit gegen 16.00 Uhr ausgelassen, mehr getrunken und etwas trainiert und mit diesem Mini-Aufwand auch nur 1 lächerliches Kilo abgenommen...
- Freude und Lachen über mich selbst haben wieder erheblich zugenommen (DIESE Zunahme ist ok.)

Kommentare:

  1. Tendenz aufwärts? Freut mich. Die Küche könnte mir gefallen ( aber da ich ja auch eine gerade ein Jahr alte habe, kommt kein Neid auf ).
    Bon week-end!
    Astrid

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  2. So einen Aussortierkorb habe ich auch- sicher auch nicht fotogen, weil Klappkorb. Aber sehr effektiv! Das Aussortieren hat wirklich etwas sehr befreiendes!
    Liebe Grüße
    Steffi

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  3. diese 9 im korb gefällt mir ausgesprochen gut ;)! ich hab auch zwei körbe hier rumstehen: einen unten und einen oben an der treppe im haus. sehr praktisch für hin- und herholerei. fürs ausmisten bräuchte ich allerdings diverse riesenbehältnisse. ich schaffe es nur nicht, muss mir wohl mal eine messieberaterin heranholen...
    mehr lebensfreude klingt ausgesprochen gut und das sogar ohne nascheinheiten am nachmittag. ich hab mir das gerade aufs wochenende verschoben und in der woche gibts gurke zum tee. na ja, klingt nicht so aufregend, aber vielleicht bringt es mir auch ein kilo weniger. wenn die kälte verschwunden ist, werde ich mich wieder mehr am elmrand rumtreiben.
    schöne küche übrigens, aufs alte bufett bin ich gespannt!
    liebe grüße aus dem kalten elm (gerade -9). in der eifel ist es wahrscheinlich noch ein paar grad drunter. ist ja auch noch winter.
    mano

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