Sonntag, 3. Oktober 2010

Weniger Schnörkel

Mehr und mehr steigt bei mir der Wunsch nach leereren Räumen, Platz und Weite. Dadurch kämen meine zum Teil wirklich schönen Stücke endlich mal richtig zur Geltung. Wer meine Wohnung kennt, wird wissen, was ich meine. Ich ersticke förmlich in Antiquitäten und liebgewonnenen Dingen. Meine Begeisterung für Reduktion und klare Linien wächst zurzeit. Das wird sich in der Vorweihnachtszeit garantiert wieder ändern. So gut kenne ich mich auch...









Gefunden bei: indenfor.com

Kommentare:

  1. Huhuu,Deine Bilder sind sooooo schön,ich mag das klare auch gerne,aber eher bei anderen-ich selbst bekomme es ncith auf die Reihe-obwohl ich immer fleissig austausche,,wir haben ganz kleine Räume in unserem Bauernhaus-da wirkt alles schnell beladen-ganz liebe grüsse belinda

    AntwortenLöschen
  2. Liebe Solveig,
    das Gefühl kenne ich :-))
    Aber wenn ich dann am Räumen bin denke ich immer :" Ach neee Das kann nicht weg und Das ist doch soo schön." Schlimm!
    Manches Mal denke ich es ist zu viel, das nächste Mal denke ich so ist es gut. Wird es jemals richtig sein?
    Ich schicke dir Sonnenstrahlen und wünsche dir einen schönen Sonntag allerliebste Grüße Sandra

    AntwortenLöschen
  3. Genau so wie euch geht´s mir! Meine Zimmer sind ebenfalls recht klein, wodurch die Sachen, die ich habe zwangsläufig leicht üppig wirken. Und trennen kann ich mich fast gar nicht von etwas. Sobald eine Kleinigkeit draußen ist, kommt die nächste auch schon nach.
    Muss mich jetzt so langsam mal entscheiden, ob ich das auch weiterhin so beibehalte oder ob eine Trendwende bei mir Einzug halten wird.
    Ganz liebe Grüße auch an euch!
    Solveig

    AntwortenLöschen
  4. Ich weiss was Du meinst, so geht es mir meist im Frühjahr, nach der Weihnachtszeit, wenn die Deko weg geräumt wird ... in diesem Jahr werde ich jedoch auch zur Adventszeit etwas sparsamer sein, denn manchmal ist weniger mehr ... LG, Carolina

    AntwortenLöschen